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Fachärzte für Nuklearmedizin und Radiologie
Dr. med. Dirk Esser | Prof. Dr. med. Peter Reuland

Knochendichtemessung

Knochendichtemessung (DXA) ist das gebräuchlichste und somit häufigste Verfahren zur Messung und Diagnose. Heute ermöglicht die Knochendichtemessung (Osteodensitometrie) eine Diagnose bereits, bevor es zum ersten Knochenbruch kommt.

Das DXA - oder DEXA - Verfahren wird von der Welt-Gesundheits-Organisation (WHO) empfohlen, ist weltweit Standard und untersucht die Knochendichte. Genauer: es erlaubt Rückschlüsse zum Mineralgehalt des Knochens und über Vergleichswerte zur Knochendichte. Der Mineralgehalt bestimmt maßgeblich die Festigkeit und Dichte des Knochens und verminderte Knochendichte bedeutet erhöhtes Frakturrisiko.

DXA ist das am häufigsten verwendete Verfahren und eine strahlungsarme Röntgenmethode. Die Strahlenbelastung hierbei ist deutlich geringer als bei einer normalen Röntgenaufnahme und die Untersuchung dauert nur wenige Minuten.

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